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Zwischenraum |
Konzeptarbeit zu Zwischenraum-Intentionen in Plastik und Text (2008-2010) |
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| (Auszug aus 27 Objekten) Die Konzeptarbeit ist hier als Buch mit allen Texten und großzügigen Abbildungen erhältlich. |
["Lassen die Intentionen der ausgeformten Zwischenräume verschiedene Klassifikationen zu? Erst einmal sensibilisiert für das Thema wurde mir auch dessen Universalität klar, denn ich bezog die Dimensionen Zeit, Raum, Emotion, etc. in die Betrachtung ein und mir wurde deutlich, dass wir von sehr vielen Zwischenräumen umgeben sind. Viele dieser Lücken werden als solche nur nicht wahrgenommen, weil sie als Zustand gelten, obwohl sie eher stetige Veränderung zu einem Zielzustand hin bzw. von einen Urzustand weg sind. Zwischenräume zwischen [Jetzt und Später] oder [Hier und Dort] oder [Denen und Uns] zeichnen sich so in vielfältiger Weise ab. Diese Konzeptarbeit ist eine recht eigenwillige Bearbeitung von interdisziplinärem Inhalt, aber gleichzeitig eine neue Perspektive auf Gemeinsamkeiten von sehr unterschiedlichen Dingen, wie konsumistischem Streben, blutigen Stacheldrahtgrenzen und unfreiwilligen Anpassungen. Neue, ungewöhnliche Einteilungen sollen dem Betrachter die Modellhaftigkeit allen bisherigen Wissens aufzeigen. Interpretatorische Verweise der Plastiken auf weltpolitische Zerwürfnisse, Werte-Aushöhlung, über psychologische Tiefen, Dunkelräume, bis hin zu gesellschaftlich-demographischen Wandel oder gar Mittelschichtenschwund wären möglich. Nur will ich selbst mit dieser Werkgruppe nicht so weit gehen und den Realbezug dem Betrachter überlassen. Denn ich bin überzeugt, dass er von dieser neuen, zunächst neutralen Perspektive profitieren wird."] ossada ["... Es handelt sich um die dritte große Konzeptarbeit auf der Basis einer radikalen Zeitanalyse. Grundlage der ersten war die Frage, wie Gesellschaft funktioniert, mit der zweiten näherte sich der Künstler den Wesenszügen des Menschen und nun definiert er die Zwischenräume, zwischen Freiheit und Prägung, in denen wir uns bewegen. Die Objekte sind minimalistisch angelegt mit Kontrapunktionen, mit dynamischen Bezügen untereinander und faszinierenden Durch- und Anblicken, mit einem großen Assoziationspotential, was durch die strukturierte Oberflächenmaterialität noch verstärkt wird. Man denkt an gesellschaftliche Auswüchse, menschliche Unterlassungen, Ab- und Ausgrenzung, denkt an Träume und Sehnsüchte, an Tag und Nacht, an Mann und Frau, an Leben und Tod. Hier in der Arbeit verschmelzen das ICH und das DU zu einem kraftvollen WIR. Eine Utopie? Es liegt ganz in Ihrer Hand!"] >>>zum Text von Karin Weber (Kunstwissenschaftlerin, Galerie Mitte Dresden) |
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Trennung & Verbindung |
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| ZR XIV
(Trennung) ZR IX (Trennung) ZR VI (Trennung) |
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| ZR XIII
(Verbindung) ZR IV (Verbindung) |
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Auflösung & Streben |
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| ZR II
(Verlust) ZR I (Auflösung) ZR III (Auflösung) ZR XV (Verlust) |
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| ZR
XVI (Streben) ZR XVIII (Streben) ZR XX (Streben) |
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Inhalt & Zerstörung |
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| ZR X
(Inhalt) ZR XI (Inhalt) ZR XII (Inhalt) |
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| ZR VII
(Zerstörung) ZR XXI (Zerstörung) |
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Überbrückung & Sehnsucht |
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| ZR VIII
(Überbrückung) ZR XXIII (Überbrückung) |
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| ZR XVII
(Sehnsucht) ZR XXII (Sehnsucht) |
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Polarisation & Spannung |
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| ZR V
(Polarisation) ZR XXIV (Polarisation) |
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| ZR XIX
(Spannung) ZR XXV (Spannung) |
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